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Balsamkraut / Frauenminze

Tanacetum balsamita



Tanacetum balsamita

Tanacetum balsamita

Tanacetum balsamita





Beschreibung:  (auszugsweise Wikipedia-siehe Quellverweis)
Die Frauenminze ist eine mehrjährige, krautige Pflanze mit kräftigem Wurzelwerk. Über ihr Rhizom bildet sie Ausläufer, die große Horste bilden. Die verzweigten und flaumig behaarten Stängel erreichen eine Wuchshöhe zwischen 80 und 150 Zentimetern. Die lederigen, ungeteilten, länglich bis eiförmigen, am Rand gesägten, bläulich-grünen Laubblätter werden bis zu 20 Zentimeter lang, sind lang gestielt und auf der Unterseite fein behaart.Die erst spät im Sommer erscheinenden doldigen Rispen enthalten viele gelb-grüne Röhrenblüten, die einen Durchmesser von 4 bis 8 Millimetern haben und stark ätherisch riechen. Zungenblüten fehlen meist.

Pflege: Diese Pflanze benötigt fruchtbare durchlässige Gartenerde. Sie ist vollständig winterhart. Sie liebt es sich in der vollen Sonne zu entwickeln. Vermehrung durch Abtrennung von Rhizompflanzen. War im Mittelalter eine der wichtigsten Heilpflanzen. Musste laut Gesetz angebaut werden. Die Frauenminze wurde 1539 erstmalig in einem Kräuterbuch erwähnt.
Sie ist schmerzlindernd bei Insektenstichen und Wunden (frisches Blatt auf der Haut/Wunde/Stich zerreiben). Bei Fieber, Menstruationsbeschwerden und Periodenkrämpfe(als Tee).
(Grund für die Namensgebung)


Tanacetum balsamita
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