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Sauerkirsche

Schattenmorelle 'Morellenfeuer'





Die Sauerkirsche 'Morellenfeuer' ist ein stark und aufrecht wachsender Baum, der es gerne sonnig mag. Die Früchte von der Sauerkirsche Morellenfeuer (Prunus cerasus Morellenfeuer) sind dunkelrot, mäßig fest, saftig und mit einem feinen Aroma. Diese Sauerkirsche trägt wohlschmeckende Früchte, die sich zum Sofortverzehr, wie auch zum Einmachen sehr gut eignen.

Meine beiden Bäume sind leiter der Monlia zum Opfer gefallen.




Sauerkirsche

Prunus 'Fanal'



Diese neue Sorte soll resistent gegen Monilia sein. Sie wächst langsam und ist auch für kleine Gärten geeeignet. Obwohl sie selbstfruchtend sein soll, bleibt der Ertrag sehr gering. Die Früchte fallen leicht ab. Es ist wohl doch besser eine andere Sorte dazu zu pflanzen. Die Kirschen sind dunkelrot und sauer. Hervorragend zur Saftgewinnung und zum Sofortverzehr.

Leider hat die Wühlmaus den Baum zum Absterben gebracht. Auch hat er nicht gut gefruchtet, obwohl er gut geblüht hatte.




Sauerkirsche

Prunus 'Rheinländische Schattenmorelle'



Diese neue Sorte soll resistent gegen Monilia und andere Pilze sein. Der Baum wächst sehr langsam. Im Frühjahr 2017 hat er nicht geblüht. Auch ist bis zum Herbst kaum Neutrieb zu verzeichnen. Sieht fasst wie Wurzelschaden durch Wühlmäuse aus. Mal sehen wie er sich 2018 weiterentwickelt. Es ist der letzte Versuch nochmal Sauerkirschen zu ernten. Im Umfeld gibt es schon keine Sauerkirschen mehr.



Sauerkirschen

Weichselkirsche (Prunus cerasus)





Beschreibung:  (auszugsweise Wikipedia-siehe Quellverweis)
Die Kirschen zählen zum Steinobst. Sie sind in vielen Gärten vertreten. Ihre Früchte sind schmackhaft und ein guter Vitaminspender. Alle in unseren Gärten vorhandenen Kirschbäume sind Veredelungen. Erbechte Kirschen sind nicht genießbar. Diese auf Ackerrändern vorkommenden Sämlinge sind nur für die Vögel als Nahrungsquelle geeignet. Auch als Unterlagen für Veredelungen werden sie verwendet. Anschließend werden die Bäume noch nach ihrer Wuchsform unterschieden. Es gibt Halbstämme, Spindelbäume, Viertelstämme, Büsche oder Säulenkirschen. Welche dieser Wuchsformen in ihrem Garten angepflanzt werden soll, müssen sie an Hand ihrer Flächenaufteilung selbst entscheiden. Die Sauerkirsche wächst als Strauch oder Baum und erreicht Wuchshöhen von 1 bis zu 10 Meter. Als Baum weist sie eine lockere, rundliche Krone auf. Ihre Äste sind abstehend und hängen oft über. Junge Zweige sind dünn und kahl. Die Langtriebe besitzen eine Endknospe. Kurztriebe entspringen gehäuft an den Enden der Langtriebe.
Die Steinfrucht der Sauerkirsche hat einen Durchmesser von 15 bis 20 Millimetern und ist mehr oder weniger kugelig. Sie ist hellrot- bis schwarzrot. Das Fruchtfleisch schmeckt säuerlich und ist rot gefärbt oder ungefärbt. Ihre Blütezeit reicht von April bis Mai.
Auch ich habe es vor 25 Jahren mit Sauerkirschen versucht. Wie alle hier in der Gegend habe ich zwei Bäume (Viertelstamm) der bekanntesten Sorte Schattenmorelle 'Morellenfeuer' angepflanzt. Anfangs haben sie auch getragen. Diese Sorte ist selbstbefruchtend. Das hat auch funktioniert. Leider sind diese Bäume der Monilia zum Opfer gefallen. Damals sind fast alle Sauerkirschbäume in unserer Gegend abgestorben. Anschließend habe ich zwei moniliaressistende Bäume angepflanzt. Es waren die Sorte 'Fanal'. Das Problem mit der Monilia hatte ich damit erst einmal gelöst. Aber obwohl sie jedes Jahr weiß vor Blüten waren, hat es mit der Selbstbefruchtung nicht funktioniert. Ich habe es dann 2000 aufgegeben und beide Bäume entfernt.
2016 habe ich wieder einen Versuch gestartet. Ich habe die Sorte Rheinländische Schattenmorelle als Einzelbaum angepflanzt. Wird wohl nichts werden, weil in der Nähe kein andere Sauerkirschbaum mehr steht.

Pflege:  Kirschen wollen normalen, lockeren, nicht zu trockenen Gartenboden der leicht sandig und mit etwas Lehm versetzt sein soll. Süßkirschen werden nicht geschnitten. Die Sauerkirschen vergreisen schnell. Sie sollten jedes Jahr zurückgeschnitten werden.









Sauerkirsche
Schattenmorelle 'Morellenfeuer'

Diese Sauerkirsche ist ein stark und aufrecht wachsender Baum, der es gerne sonnig mag. Die Früchte von (Prunus cerasus 'Morellenfeuer') sind dunkelrot, mäßig fest, saftig und mit einem feinen Aroma. Diese Sauerkirsche trägt wohlschmeckende Früchte, die sich zum Sofortverzehr, wie auch zum Einmachen sehr gut eignen.








Sauerkirsche
Prunus 'Fanal'

Diese neue Sorte soll resistent gegen Monilia sein. Sie wächst langsam und ist auch für kleine Gärten geeeignet. Obwohl sie selbstfruchtend sein soll, bleibt der Ertrag sehr gering. Die Früchte fallen leicht ab. Es ist wohl doch besser eine andere Sorte dazu zu pflanzen. Die Kirschen sind dunkelrot und sauer. Hervorragend zur Saftgewinnung und dem Sofortverzehr geeignet.
Sauerkirsche
Prunus
'Rheinländische Schattenmorelle'

Diese neue Sorte soll resistent gegen Monilia und andere Pilze sein. Der Baum wächst sehr langsam. Im Frühjahr 2017 hat er nicht geblüht. Auch ist bis zum Herbst kaum Neutrieb zu verzeichnen. Sieht fasst wie Wurzelschaden durch Wühlmäuse aus. Mal sehen wie er sich 2018 weiterentwickelt. Es ist der letzte Versuch nochmal Sauerkirschen zu ernten. Im Umfeld gibt es schon keine Sauerkirschen mehr.

Bild folgt



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Obstbäume



Pfirsichbäume



Süßkirschbäume



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Bäume




Pfirsich
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Süßkirsch
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